Genug von lokaler Dateifreigabe und Serververwaltung?

Storage Datenspeicherung Azure web

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Azure Files lösen traditionelle Storage Konzepte ab indem sie Dateifreigaben sicher und zentral in der Cloud verwalten und in lokalen Rechenzentren synchronisieren. Darüber freuen sich besonders Systemadministratoren, denn durch den virtuellen Server in der Cloud entfällt die Verwaltung eines inhouse-Servers. Der Zugriff erfolgt über gängige Windows Server Protokolle, wie z.B. SMB (Server Message Block) oder NFS (Network File System Protokoll). Für den User sind in der Cloud gelagerte Daten unkompliziert durch ein verbundenes Laufwerk nutzbar und am Rechner im Dateiexplorer oder Finder ausführbar. Eine Dateiabfrage ist von einem Windows-, macOS- oder Linux-Client möglich.

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Machen Azure Files für mein Unternehmen Sinn?

Um Azure Files nutzen zu können benötigen Sie ein Azure Abonnement. Sie können – abhängig von den unternehmensinternen Rahmenbedingungen – zwischen einer Standard- oder Premiumvariante wählen. Im zweiten Schritt ist die Erstellung eines Speicherkontos erforderlich, das entsprechend der gewählten Leistungsstufe konfiguriert wird. In diesem Konto können über den Menüpunkt „Dateifreigaben“ neue Dateifreigaben erstellt und Usern der Zugriff über einen Client (z.B. Windows Explorer) ermöglicht werden.

Vor der Implementierung von Azure Files analysieren wir gemeinsam mit Ihnen, ob sich eine solche Einführung für Sie lohnt bzw. welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen. Dabei berücksichtigen wir u.a. technische, wirtschaftliche, politische, wie auch juristische und organisatorische Faktoren.

  • Technische Machbarkeit:
    Da Azure Files ein Cloud Service ist, sind keine besonderen technischen Voraussetzungen erforderlich. User benötigen lediglich ein Endgerät, mit dem z.B. über ein SMB-Protokoll auf Azure Files zugegriffen werden kann. Sollen Daten aus Performance Gründen On-Premises zwischengespeichert werden, muss ein Azure Dateisynchronisierungs-Agent auf einem Windows Server installiert werden (dafür ist zumindest ein Windows Server 2012 innerhalb der On-Premises Infrastruktur notwendig).
  • Wirtschaftlichkeit:
    Die wirtschaftliche Machbarkeit hängt vom verwendeten Datenvolumen und der gewählten Zugriffsebene ab. Grundsätzlich müssen dem neuen Dienst bereits bestehende Kosten für Infrastruktur-Komponenten gegenübergestellt werden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Microsoft Administrationsaufwände für Sie übernimmt und somit jene, die z.B. bei einem On-Premises Fileserver anfallen, entfallen. Darüber hinaus sparen sich Unternehmen Kosten für den Serverbetrieb (Strom, Klimaanlage usw.).

  • Politische Komponente:
    Je nach Größenordnung des Unternehmens spielt das Politikum eine große Rolle. Es kann sein, dass Service Owner und Mitarbeitende zunächst vom Cloud-Dienst überzeugt und mit ihm vertraut gemacht werden müssen. Abhängig von der Unternehmenspolitik kann eine Auslagerung von Daten in andere Rechenzentren nicht erwünscht sein.
  • Benötigte Ressourcen:
    Eine Azure Files Implementierung erfordert zeitliche und personelle Ressourcen sowie ein entsprechendes Know-how. Wie hoch dieser Aufwand ist, hängt von der Größe der Azure Files Umgebung ab. Für die Umsetzung des Projekts werden Kenntnissen in Bezug auf die Administration von Windows Server und Client Betriebssystemen, der Azure Architektur und Implementierung und ggf. Netzwerk-Kenntnisse benötigt.

Vorteile für den Kunden

Azure Files löst bestehende Fileserver Umgebungen ab und ermöglicht einen Betrieb in der Cloud. Die Vorteile für Unternehmen liegen klar auf der Hand:

  • Dank dem kostenlosen Management der Fileserver Dienste durch Microsoft sparen sich Kunden Administrationsaufwände.
  • Zusätzlich werden Datenverluste aufgrund der hohen Redundanz in der Cloud vermieden.
  • Darüber hinaus kann man flexibel zwischen Leistungsstufe und Zugriffsebene wählen und sich dadurch weitere Kosten sparen.
  • Da für die Nutzung von Azure Files lediglich ein Azure Abonnement notwendig ist, sparen sich Unternehmen Lizenzkosten für Windows Server.
  • Durch die globale Verfügbarkeit von Azure Speicherkonten erfolgt der Zugriff schnell und mit guten Latenzen (sofern gewünscht, können Dateien mit Hilfe eines Dateisynchronisierungsagenten zwischengespeichert werden).

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